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Die Wahl eines Verlages ist immer von Bedeutung, weil dessen Rang und Name darüber entscheidet, wie das Buch im Handel präsentiert und von den Medien wahrgenommen wird. Jedes Manuskript wird vor der Publizierung lektoriert und viele Verlage schreiben im Verlagsvertrag zwingend vor, dass ein lektoriertes Manuskript vorgelegt werden sollte. So stehen wir namentlich als Lektorat auch im Impressum des Buches. Lesen Sie bitte dazu auch die beigefügte Notiz Was ist ein Lektorat?.
Jährlich werden etwas mehr als eine Million neuer Manuskripte unaufgefordert an Verlage gesandt, was wird noch wahrgenommen? Allein der Diogenes Verlag – Zürich – vermeldet jährlich einen Manuskripteingang von mehr als 9.000 Manuskripten für die Buchpublizierung, das sind im Monat etwa 750 Manuskripte. Also führen wir persönliche Gespräche mit Verlegern, stellen das Buchprojekt vor und empfehlen die Publizierung.
Die persönliche Begegnung mit dem Verleger wird möglich, weil wir lektorierte Manuskripte in unserem Arbeitsprogramm haben, die wir dank des Lektorats sehr genau kennen. Grundsätzlich handhaben wir es so, dass wir die Manuskripte, die wir in unser Arbeitsprogramm übernehmen, bereits während der Lektoratsarbeiten Verlegern im persönlichen Gespräch vorstellen, mit dem Hinweis, dass wir gegenwärtig lektorieren.
Das Arbeitshonorar für die Lektorierung orientiert sich an der Vorgabe des Verbandes der Freien Lektorinnen und Lektoren e. V. und liegt etwas unter dieser Marge. Unsere Verkaufsauflagen liegen fast nie unter 6.000 Expl. - durchschnittlich sind sie im fünfstelligen Bereich angesiedelt, unser Rekord: 1.7 Millionen - 1.700.000 – verkaufte Exemplare.
Wir fördern das über uns publizierte Buch darüber hinaus auch nach Erscheinen und bringen unsere Kontakte zu den Medien im weitesten Sinne ein. Bisher wurden über unsere Arbeit in Abständen siebzehn Fernsehfilme gedreht und gesendet – ARD – ZDF – Deutsche Welle – rbb – Bayerisches Fernsehen – WDR - SAT.1 - Schweizer Fernsehen und ORF-Österreich.
Jedenfalls sollte der zu erwartende Erfolg nicht an der Finanzierung des Arbeitshonorars scheitern.
14. April 2011 |